Facebook. Und die positiven Effekte. Das Hotel des Grauens.

#facebook #virtuallreality #virtuelleavatare #lenameyerlandrut #nobodysdoll #metoo #dashoteldesgrauens

Letztens ist wieder irgendwer mit viel Getöse bei fb ausgeschieden. Um dann, nicht SEHR viel später, mit nem lustigen Posting da wieder an der Oberfläche aufzuploppen. Wie so ein fertig gekochtes Tortellini im Nudelwasser. Voll lecker.

Es hat sich dann -daraufhin- eine Diskussion darüber entsponnen, warum man da denn überhaupt mitmacht. Bei facebook. Warum der Suchtfaktor so hoch ist.

Ich denke, ein bisschen ist es so, wie BERLINALE feiern. Dabei sein, scheint alles. Und Spaß macht’s ja auf jeden Fall. Ob es wem WAS BRINGT? Ruhm, Ehre, Geld und Gold und so? Also bei der Berlinale bin ich mir da nie so sicher. Klar, manche werden auf der Berlinale für die „Bunte“ fotografiert, das bringt’s natürlich IMMER,

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#metoo. Die Geschichte meiner Brüste. (M)eine Sexbeichte

#notme

#metoo #it’snotthatsimple #sexualharassment

Ich muss mich korrigieren. Und auch wieder nicht. Und zwar geht es um diesen hashtag. Um #metoo. Um die Enthüllungen um Herrn W. die niemanden verblüfften.

Ich selbst hatte mich ja auch geäußert. Wie so viele. (Grundsätzlich sollte man solche viralen Massenmoves natürlich meiden. Weiss ich schon. Sie haben alle gemeinsam, dass sie in direkter Korrelation zu ihrer Ausbreitung verflachen. Zum Ende hin kann man sicher sein, dass es in einem Massen-schlamm-wälzen mündet. Virtuelles Woodstock. Arme Frauen gegen böse Männer).

In Echt, in Reality, ist es ja doch meistens etwas komplizierter. Was die Sache jetzt auch nicht einfacher macht. Aber einfach ist ja eh‘ zu simpel. Nix is nie einfach. Finde ich.

Mir persönlich ist ja zuerst gar keine Situation eingefallen,

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