Sind Schauspieler dumm?

Credit @ Dirk Ossig, Hotel Max Brown, Düsseldorf

Ich war unlängst auf ein Panel eingeladen. Vom Filmfest Braunschweig Es ging um „Body images on screen: a (fe)male gaze?“. Und beim Vorbereitungsgespräch (per Telefon) mit der wunderbaren Moderatorin Cornelia Köhler (WIFT Germany) musste ich zugeben, das Panel meinerseits nicht auf Englisch halten zu können, weil mein Englisch leider zu schlecht für eine inhaltlich anspruchsvolle Spontan-Diskussion ist. (Englisch sollte man natürlich können, aber: well… Für Fort-und Weiterbildung braucht man eben Zeit und Zeit ist Geld und, unfortunalety, beides ist in meinem Leben Mangelware).

Trotzdem doof.

Tatsache. Ich durfte dann in meiner Muttersprache diskutieren, aber mich hat das nicht losgelassen. Weil es mal wieder typisch war. Da laden sie schon eine Schauspielerin zu ihrem Panel ein (was ich ganz großartig fand, weil immerhin sind es UNSERE bodys, die auf den screens zu sehen sind) und dann kann die wieder nicht wirklich mitreden, weil sie nicht gut genug Englisch spricht. Und das auf einem internationalen Festival! Die Moderatorin Cornelia Köhler konnte mich beruhigen, es wurde eine Dolmetscherin bestellt, alles gut, aber, wie gesagt, ich hab mich an dem Thema festgebissen und bin, im weiteren Vorbereitungsgespräch mit Cornelia, zu der Frage vorgestossen:

Sind Schauspieler dumm?

Ich habe behauptet, dass man das im Allgemeinen und auch im ganz Konkreten leider über Schauspieler sagt (hinter vorgehaltener Hand natürlich) und Frau Köhler war dieses (Vor)urteil auch nicht ganz neu. Tja. Wir Schauspieler kommen offensichtlich manchmal rüber, als wären wir nicht die hellste Kerze auf der Torte.

Ich fand, es tat gut, das mal auszusprechen.

Es tat sogar gut, in diesem Eindruck Bestätigung zu erfahren. Weil es immer gut tut, wenn eine schmerzhafte Erfahrung (denn es tut weh, dumm rüber zu kommen) bestätigt wird. Durch Zeugen. (Das ist übrigens wissenschaftlich belegt. Wer eine schmerzhafte Erfahrung bestätigt bekommt: „Ja, du bist verletzt worden“, „ja, dir ist Unrecht widerfahren“ kann besser damit umgehen. Weil, so sagen die Psychologen, er den Schmerz, der aus der Verletzung rührt, besser anerkennen und in Folge auch besser einordnen kann, wenn jemand die verletzende Erfahrung bestätigt und annerkennt.

Der (oder die) Bestätigte weiß dann schlicht, wohin mit dem schlechten Erlebnis.

Kann es auf der Gefühlsskala einorndnen. In die entsprechende Schublade. Und das hilft. Weil danach, nach dem einsortieren, kann er die vielleicht auch mal zumachen. Die Schublade. Wo der dann drin steckt, der Schmerz. Die Unrechtserfahrung. Die Verletzung. Aber: Halt! In unserem Fall, dem der Schauspieler und der Frage, warum wir (mitunter) dumm rüber kommen, ist der Weg ein bisschen länger: Da gilt es erstmal, abzuklären, ob es stimmt! Ob unsere Spezies eine dämliche Aura hat. Oder, noch schlimmer, tatsächlich mit Dummheit geschlagen ist. Was denkt ihr? Kommen wir (verallgemeinert, klar) blöde rüber?

Sind Schauspieler dumm?

NEIN. Aber wir wirken manchmal so. (Sogar aufeinander) Wider besseres Wissen. Denn das haben wir. Wir sind keine dumme Truppe. Ich weiß, dass meine Kollegen (Ausnahmen bestätigen die Regel, klar) alles andere als dämlich sind. (Sogar mich selbst halte ich für ganz in Ordnung, was das angeht. Klar, das mit dem Englisch, das war schwach, aber andererseits: Ich brauche es sonst nicht. Es wäre unwirtschaftlich, wenn ich mir damit Mühe mache. Ich mache andere Sachen. Schreibe zu lange Texte, erziehe Kinder, trete im Fernsehen auf, poste Schrott bei Instagram).

Woher aber kommt das Voruteil?

Das schiefe Bild, das wir zu vermitteln scheinen. Die vielen Fehleinschätzungen, zu denen wir anscheinend Anlass geben? Es ist ja nicht nur ärgerlich, dass Schauspieler branchenintern gerne als die Dummen da stehen. Auch der nach aussen vermittelte Eindruck ist ambivalent. In meinen Augen. Deshalb hier meine These zum fraglichen Punkt:

Wir verkaufen uns beschissen.

(Wer mich regelmäßig liest, weiß, das ist mein Lieblingsthema)
Kein Wunder. Es ist brutal, sich selber anzupreisen. Als tolle Type. Der (die*) einfach spitze aussieht. Und phänomenal spielt. Die/der* besonders tiefe und glaubwürdige Emotionen liefert. Fristgerecht und garantiert authentisch! Spitzenware das! Keiner hat heute heißere Tränen auf dem Markt. Erschütterndere Schreie. Ansteckenderes Lachen oder was weiß ich.

Bitte, wie soll man SCHLAU rüber kommen, wenn es das ist, was man eigentlich zu sagen hat?

Das erfolgreiche Bewerben der eigenen Person ist ein unmöglicher Akt. Ein Gespräch, in dem der eine sich verkauft und der andere die Ware prüft, ist für beide Seiten unnatürlich. Und ein Schauspieler verkauft sich permanent. In jedem Branchengespräch, in jedem Casting, in seinen Interviews, falls er um welche gebeten wird, sogar vor seinen Fans, wenn er welche hat. Was soll er auch sonst tun?

Er ist zu 100% darauf angewiesen, zu gefallen.

Und so versucht er (der Schauspieler) natürlich eine Performance abzuliefern, die möglichst alle super finden. Ein Grund, warum Schauspieler sich meinungsmäßig so gern auf Allgemeinplätzen tummeln. Bloss nichts verkehrt machen, bloss nichts Falsches sagen. Lieber auf Nummer Sicher gehen. Und irgendwas als Meinung ausgeben, dass einen symphatisch und angenehm präsentiert. Mein Engagement für Umweltschutz. Meine Emphatie für dies und das. Mein berührendes, soziales Engagement. Bloss nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und immer darauf achten, dass man, solang man spricht, im besten Licht erscheint.

Was natürlich unmöglich ist. Denn wer ist schon derartig perfekt?


Das ist doch uninteressant! Das weiß man ja. Aber was genau, ist das Interessante? Liegt das nicht im Auge des Betrachters? Kann nicht jeder am Ende was anderes in mir entdecken? Und war nicht das gerade das Aufregende an unserem Beruf? Vielleicht. Ich weiß es nicht. Ich hoffe es. Aber ich habe noch nie jemanden besetzt. Ich stelle mir das wirklich schwierig vor. Den (oder seltener: die*) Richtige für eine Rolle auszuwählen. Was sicher an meiner Perspektive liegt. Der Perspektive von einer, die darauf warten muss, ausgesucht zu werden.

Also. Neue These: Wir sind nicht dumm aber wir haben nichts zu sagen. Erweiterung der These: WEIL WIR UNS NICHT TRAUEN.

Kein Wunder. Wir haben den vermutlich öffentlichsten Beruf, den man sich vorstellen kann. Man guckt uns ständig auf die Finger. Jeder der will, kann uns beim arbeiten zusehen. Und jeder kann sich ein Urteil über unsere Leistung bilden. Die meisten tun es auch und halten damit nicht hinter dem Berg. Kritiker sowieso nicht, aber die beurteilen und schreiben immerhin professionell. Da ist man vorgewarnt. Noch viel härter sind all die anderen Urteile, die einen völlig unvorbereitet jederzeit treffen können. Und die in unserem Fall, immer auch die Person berühren. Weil die halt immer drin steckt, in der Figur, die auf der Bühne steht und weint. Oder lacht. „Emotional flach.“ „Blasse Darstellung.“ „Ohne Tiefe.“ (Was weiß ich. Frei erfunden. Aber wahr). Als ob man gefragt hätte. Und als ob man das alles aushalten könnte, ohne irgendwann in die Knie zu gehen. Natürlich NICHT öffentlich. Das wär‘ geschäftsschädigend. Natürlich geht man zu Hause in die Knie. Im stillen Kämmerlein. Und dann heißt es wieder: Krönchen richten, Lappen hoch.

Dabei sind alle Schauspieler, die ich kenne, besonders verletzlich und ja, das Wort finde ich angebracht: sensibel.

Müssen sie ja sein, um spielen zu können, denke ich. Es ist sozusagen die Grundlage für unseren Beruf. Und ausgerechnet über uns darf jeder immer sagen, was er denkt. Mir fehlt da was. Widerstand. Stolz. Selbstvertauen. Mut. Aber: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Schon klar: Niemand hat uns gezwungen, in den Ring zu steigen. Die Manege zu stürmen. Uns vor eine Kamera zu stellen. Es ist halt nicht immer nur Applaus, was man da zu hören kriegt. Damit muss man leben. Und manchmal muss man auch einfach weg hören. Manchmal allerdings, wäre es tatsächlich besser: Halt! Zu sagen. „Halt. Stopp. Ich möchte das nicht“. Das lernt mein kleiner Sohn im Kindergarten. Dass sind die Sätze, die er sagen soll, wenn jemand seine Grenzen überschreitet.

Wird Zeit, dass auch Schauspieler das lernen. Und zwar grundsätzlich.

Ich war ja gerade auf Festivaltournee, und da war ich zwischendurch ziemlich entsetzt. Am besten auf den Punkt gebracht (nur damit ihr wisst, wovon ich spreche) hat es dieser Spruch: „Wissen Sie, wir haben hier auch richtige A-Klasse zu Gast.“ Hat, wer auch immer, zu mir gesagt. Und mich in dem Moment zur B-Klasse gemacht. Mindestens. Wenn nicht C. Meint ihr, die Person hat das gemerkt? Nein. Die war einfach nur stolz. Auf all die A-Klasse Spieler, die da demnächst vorbei schauen werden. Stellt euch mal vor, ich hätte geantwortet: „Super, ich war ja auch schon mal auf einem echten A-Klasse Festival. Aber ihr gebt euch hier ja auch Mühe.“

Ich denke, wir sollten langfristig anfangen uns ernst zu nehmen. Sonst tut das nämlich bald überhaupt niemand mehr. Und wie soll das gehen? Wie nimmt man sich selber ernst? Wenn man hauptberuflich SPIELT? Kann es was unernsteres geben? Nö. Es gibt nix besseres! Spielen ist die menschlichste aller Fähigkeiten. Spielend wird das Kind zum Mensch. Und der Mensch zum Kind.

Es ist ja nicht nur schnöde, wenn wir die Leute unterhalten.

Damit die abends was zum gucken haben. Es dient einem höheren (ich gehe sogar noch weiter, ich sage: Es dient dem höchsten) Zweck. Was bitte kann schöner sein, als seine Mitmenschen zu erfreuen, sie abzulenken, sie zu beruhigen, sie zu provozieren und ihnen ab und zu den Spiegel vorzuhalten? Und JEDER, der in unserem Beruf tätig ist, tut seinen Teil dazu. All diese wahnsinnigen Geschichten, die sich Autoren ausdenken und die Regissuere inszenieren, Produzenten produzieren, Intendanten intendieren, was weiß ich, durch uns werden sie wahr! Wir machen sie real. Durch unsere Kunst.

Und das ist etwas, worauf wir wirklich stolz sein können.

Auch die Darsteller, mit den kleineren Auftritten. Wir sind die Basis. Ohne uns, den Menschen, die ihr Gesicht, ihre Stimme, ihren Körper und ihre authentischen Gefühle öffentlich zur Verfügung stellen, gäbe es keinen Film. Punkt. Und so sollten wir uns auch präsentieren. Stolz. Ganz ohne Pappkrönchen. Richtig stolz. Darauf, uns zur Verfügung zu stellen. Und das nahezu permanent.

Ich hab da eine These:

Wir Schauspieler sind die Vorhut. Wiedermal. An uns kann man ablesen, wo die Gesellschaft sich aktuell hinbewegt. Wir sind die krassesten Partizipienten der Marktwirtschaft. Wir gehen weiter, als alle anderen, wir verhökern in diesem System einfach mal uns selbst. Mit Haut und Haar, mit unserer ganz persönlichen Ausstrahlung, unseren Emotionen, das menschliche Komplettpaket.

Und sobald wir einen Marktwert haben, werden wir gefeiert.

Haben wir aber keinen oder nur einen ganz kleinen, werden wir schlecht behandelt und verletzt. Nicht aus Bösartigkeit, i wo! Wer würde einen Schauspieler absichtlich verletzen? Die wollen doch nur spielen! Wir werden aus Unachtsamkeit verletzt, einfach, weil es nahe liegt. Weil ein Schauspieler, der kein Star ist, ist halt nicht ernst zu nehmen. Hat keinen Marktwert. Wozu soll denn der gut sein?

Ich sage: DOCH! Der ist zu was gut. Ohne den gäbe es am Ende auch keinen Film. Und kein Theaterstück. Klar, ist im Einzelfall so nicht richtig, jeder ist ersetzbar, aber in der Masse eben schon.

Und deswegen wollte ich euch das mal wissen lassen. Gemeinsam sind wir unersetzbar. Wir sollten uns das gegenseitig klar machen. Dann klappt es vielleicht auch mal mit der Lobby. Oder sogar mit der Gewerkschaft, den Berufsverbänden, den Genossenschaften, was weiß ich. Wir sollten uns aufraffen, zu uns selbst zu stehen.

Und schon stehen wir nicht mehr als die Dummen da. Sondern wir stehen unseren Mann*. Und unsere Frau*. Beides bitte. Oder jeder das, als was er sich selbst empfindet. Jeder alles! Ne, ohne Witz. Ich fänd‘ das gut. Und die Mitmenschen, auf die das alles gerade zurollt, die verschärfte Konkurrenz, die absolute, ständige Verfügbarkeit, die totale Flexibilität, die ununterbrochene Optimierung und Vermarktung des besseren Selbsts, die können dann wieder was von uns lernen.

Nämlich, dass man seinen Wert selbst definiert. Indem man zu sich steht.

Dann ist man nämlich auch mutig genug, eine Meinung zu vertreten. (Eine echte, keine die nur ausgesprochen wird, um zu gefallen). Die Guten stört es nicht. Die finden das nämlich gut. (Sonst wären sie nicht die Guten).

So. Liest noch jemand mit? Mein Gott, das ist ein komplexes Thema, ehrlich gesagt, ich komme gerade erst in Fahrt. Und merke, ich könnte hier jetzt ewig weiter schreiben. Ich wollte mich noch zu Pollesch äußern, zu einem Interview, das er im Sommer Michael Angele (in „der Freitag“) gab und in dem er Schauspieler(innen) „authentische Kühe“ nannte. Ich glaube, er meinte genau das, worüber ich hier schreibe. (Ich habe das Interview verlinkt, wer mag, kann es sich gerne durchlesen) Hat mich trotzdem gewundert, dass damals kein Aufschrei kam. Naja. Vielleicht hab ich ihn ja nur nicht mit bekommen…

Eine Aktuelle Studie von Deutschlandradiokultur möchte ich ebenfalls verlinken. Die bescheinigt den deutschen Stadt- und Staatstheatern, dass sie „ein System aus Unterdrückung und emotionaler Erstarrung sind„. Herzlichen Glückwunsch. Das ist unser Lebensraum. Vielleicht sollten wir mal anfangen, den gemeinsam zu gestalten. Darja Stocker, die Dramatikerin, die sich im Radio zu der Studie geäußert hat, sagt: „Uns fehlt die Sprache, um auszusprechen, was da vor sich geht“. Ich sage: „Uns fehlen nicht die Worte, nur der Mut sie auszusprechen“.

Voila! Ich beug mich aus dem Fenster und schreibe drüber! Für Euch. Damit ihr es lest. Und euch ermutigt fühlt. Wirklich, das hoffe ich. Ich bin einfach nur eine von Vielen, aber eine, die den Mund aufmacht. Kann jede(r) hier. Es hat mir schon geschadet, sag ich euch ganz ehrlich, aber es hat mir auch bereits genutzt. Und seit der #metoo Debatte, ist es tatsächlich einfacher geworden. Gut, oder?! Also: Weitermachen!!

P.S. Der WIFT Germany, in dessen Vorsitz sich Cornelia Köhler, meine Gesprächspartnerin beim Panel, engagiert, ist eine tolle Sache. Die Abkürzung steht für WOMEN IN FILM AND TELEVISION. Wie der Name schon verrät, wird dort was für weibliche Branchenmitglieder getan. Leider engagieren sich dort unterdurchschnittlich wenige Schauspielerinnen. (Auf Nachfrage!) Das könnte doch mal anders werden. Traut euch! Macht da mit! Zur Not eben mit Dolmetscherin. 😉 Herzlich, M.


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2 Kommentare

  1. Genau:) ich schreibe jetzt auch nicht zu lange, ich weiss ja nicht ein mal ob Du das liest. Allein das Du so schreibt, zeigt :)) dass Du nicht „dumm“ bist,es ist nämlich sehr gut geschrieben. Ich schreibe auch. Ich fange zu spielen an, ich mache Regie, bin Produzentin. Bei mir ist es aber auch noch etwas Anderes. Schauspieler spielen eben das, was meistens Andere für sie geschrieben haben, Gott sei Dank ich liebe Schauspieler, mich auch bald schon quasi.Sie sind Gefässe, haben es zu sein und deshalb ist es normalerweise nicht ihre Aufgabe, eine Meinung zu haben, oder Etwas zu sagen zu haben. Natürlich ist der Mensch als Schauspieler nicht so, und es gibt viele verschiedene Menschen, die spielen, und Schauspieler sind. Bei mir ist das sowieso Anders, weil ich ja auch schreibe und anfange Filme zu machen etc und bei mir hat es andere Gründe, dass das noch nicht so Viele wissen. Genau und ich kann nicht so viel Persönliches von mir schreiben, und das war es für s Erste:) l. G.

    1. Hallo Katrin, herzlichen Dank für deine Rückmeldung! Die Idee vom Spieler als Gefäß kenne ich. Die Spieler sollten dann aber gut aufpassen, was so in sie rein gegossen wird 😉 Viel Glück auf deinem weiteren Weg in den Beruf und alles Liebe! Mareile

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