Die high-heel-revolution. #nobodysdoll

#nobodysdoll #metoo #notmee #protestaktionaufhohenhacken

Also dieser subkulturelle Geschlechterkampf, der derzeit in den sozialen Netzwerken tobt, kommt mir einfach optimal entgegen! Und zwar weil ich keine High Heels besitze. Tatsache. Ich besitze überhaupt eher wenig hohe Schuhe. Genau genommen habe ich genau drei Paar. Ganz genau drei Paar hochhackiger Schuhe und das schon seit Jahren. Rote, Schwarze und Pinke. Wobei die Pinken eigentlich nicht zählen,

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Lieblingsdings mit Bumms.

 #ICELektionen #maryreiliblog #daslesenistschön

Das Zugfahren bleibt mein Lieblingsdings. Äh…bums. Mein Lieblingsbums. Nein. Doch DINGS. Bums geht ja GAR NICHT. Äh… Also:
Das Zug fahren bleibt mein Lieblingsdings. Vor allem am Tag 1 nach Friederike. Höchst pünktlich besetze ich eine völlig freie Sitzgruppe. (So eine mit Tisch). Im ersten ICE des Tages. Dem ersten ICE nach Friederike. Dem Sturmtief, das in Düsseldorf 10% des Restbaumbestandes nach dem Tiefdruckgebiet ELA umgeblasen hat. (Bald ist Düsseldorf Baumfrei.Toll)!

Ich sitz‘ also in meiner Tischsitzgruppe und zwar in Begleitung meiner Kinder. Das Kleine voller Begeisterung: Yeah! Zugfahren! Das Große: Voller Wut. Es wollte nämlich nicht mit kommen. Wollte allein zu Hause bleiben. Mal in Ruhe 24 Stunden durch daddeln. Und ich hab’s verboten. Hab ihn einfach eingepackt und mitgenommen auf meine never-ending-Dienstreise zwischen Düsseldorf und Süddeutschland. 

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Liebestraum

#liebe #träume #justadream #justanotherfuckingmovie

Ich träume manchmal von Hollywood. Also echt jetzt. Im Schlaf. Keine Wunschträume, auch keine luziden Träume. Waschechte REM-Phasen Träume, ich schwöre es! Und die spielen dann in Hollywood. (Kein Wunder, is ja die Traumfabrik). Mit Brad Pitt, Cate Blanchett, Tom Cruise und solchen. Totale Oberliga, mein Traumpersonal. Oft mischen die sich dann ganz organisch in mein Alltagsgeschehen hinein und grillen zum Beispiel Würstchen im Stadtpark. (HIER).

Aber ich hab aber auch so andere Träume. WAHNSINNSTRÄUME. Und die sind ebenfalls kein bisschen luzide, schon gar keine Tagträume, sondern komplett vom Tiefschlaf inszeniert. Diese Träume sind eher selten, dafür unglaublich toll und total 3D.

Letztes Mal ging es um DIE LIEBE. Die Liebe in 3D.

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Die Liebe in Zeiten des Hashtags. #metoo

LOVE

#metoo #liebeinzeitendeshashtags

Ich weiss ja nicht, wie es euch geht, aber mein Thema für 2018 steht fest. Ich hab mich entschlossen. Vorerst. Für mindestens ein- bis zwei Postings. Vielleicht auch mehr. Erstens, weil ich da so einen Traum hatte. Einen transzendentalen Traum. Erzähl ich euch demnächst. Und zweitens wegen diesem Hashtag. Dem #metoo.

Wegen dem wollte ich mich schon lange noch mal zu Wort melden. Ich hab mich ja schon mal zu ihm geäußert, (HIER) da war er noch jung. Ein junger, frischer Hashtag  der gleich mal richtig Stress und inzwischen auch eine beeindruckende Karriere gemacht hat. Mich hat er seitdem auch beeinflusst und das wollte ich gerne hier mit euch teilen.

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Shorty II. ICELektionen. Männliche Bahnsteigetude.

 #bahnsteigetude #thinkfresh #thinkfrensh

Heute wollte ich eigentlich gar nix schreiben. Obwohl ich ICE fahre. Ich bin müde. Nicht vom Schreiben, leider, nur vom schlecht schlafen. Mein Sohn ist schuld. Mein Sohn und sein Teddybär, ehrlich gesagt. Die Zwei, die rauben mir den Schlaf. Und den Platz auf der Matratze. Vor allem dieser Teddy tritt mir die ganze Nacht in den Rücken. Mistvieh, das. (Die Teddypassage ist ausdrücklich nur für Eltern und ähnlich Betroffene gedacht. Kinderlose überspringen bitte diesen Teil der aktuellen Meldung und lesen HIER weiter).

Trotzdem schreibe ich jetzt. Mit müden Fingern und schweren Liedern. Weil ich was gesehen habe, das sich aufzuschreiben lohnt. Einen Mann. Einen Mann am Bahnsteig hab ich gesehen. Mittleres Alter, voller, brauner Schopf, schönes Gesicht, gute Beine. In Stiefeln. Männerbeine und Stiefel, das geht ja nicht immer gut, aber bei dem sah es super aus. Irgendwie slawisch. Wie im Ballett. Im slawischen Ballett. So Kosakenstyle.

Ihr merkt schon, ich bin wieder sexistisch. Und darum soll’s auch gehen in diesem POSTING. Um den Mann. An sich. Und den Sexismus. Also dieser Mann, der Mann am Bahnsteig, trug eine einzelne Rose (unverpackt) und erwartete jemanden. Eine Frau. DIE FRAU. Er war ein SINNBILD. DER CHARMEUR. DER MANN. AN SICH.

Ich wollte das nur mal sagen. MELDEN. Es gibt ihn: Den Mann. Er ist sehr schön anzusehen. Ab und zu. Wenn er am Bahnsteig wartet. Und auch sonst. Manchmal. #justsaying #chaterine #thinkfrensh #thinkfresh Also! Liebe Grüße! XX Mary Reili! Von Unterwe-hegs

 

 

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Shorty.

#ohtannenbaum #ohtannenbaum

Da liegen se rum. Überall. Auf der Straße. Unsere Kollegen aus der Flora und Fauna: Die Weihnachtsbäume. Schauspieler mit dem einen, einzigen Auftritt. Voller Goldgebimmel. Tannenduft verströhmend, spreizen sie die Äste in die Wohnzimmer der Nation. „Du grünst nicht nur zur Weihnachtszeit, nein auch im Winter wenn es schneit“. Und dann? Schluss. Ende. Aus. Ab auf die Strasse, altes, nadelndes Ungetüm. Schönen Dank auch!

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ICE Lektionen: Wenn man die Arschkarte zieht. Fröhliche Weihnachten. Überall.

ICE Angel

#ICELektionen #maryreiliblog #feiertagsbonusstory

(Achtung! Dieses Posting erschien tatsächlich VOR Weihnachten. Allerdings nur auf der facebook-wall. Ich war ja im Zug und hatte meinen Laptop nicht dabei. Und mit dem Handy kann ich nicht bloggen. Natürlich gelten die Feiertagswünsche von hier aus doppelt. UND dreifach. Warum? Keine Ahnung. Altes Bloggergesetz, vermutlich).

+++ Heute hab ich für Euch ne Feiertags-bonus-story. Titel: WENN MAN DIE ARSCHKARTE ZIEHT. Das ist wenig weihnachtlich, ich geb es zu, aber WENN man die Arschkarte zieht, dann

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Mein Leben als Totalnomadin. Mobiles Arbeiten mit Kind und ohne Kegel. Geht!

#Kindheitausdemkoffer #Mobilesarbeiten #Totaleflexibilität

So. Ich wurde heute zu früh ins Theater bestellt, hab nen falschen Probenplan bekommen, und daraus wurde, völlig überraschend, eine freie Stunde inklusive betreutem Kind und allem, und nett wie ich bin, nutz ich die natürlich gleich für den angekündigten Blogpost über mein Leben als Totalnomadin in Begleitung meiner Kinder. Und zwar nicht um mein Privatleben hier auszubreiten, dass mach ich ja schon die ganze Zeit auf facebook (hier sowieso) sondern um die Erfahrungen die wir hier gerade machen, meine kleine Familie und ich, mit Denen zu teilen, die in einer ähnlichen Lage sind. Mit all Denen nämlich, die beruflich viel reisen müssen und trotzdem Kinder groß ziehen.

Seit Oktober sind wir unterwegs. Berlin, Lindau, Berlin, München, Hamburg, Nürnberg. Die wahren Großstädte der großen, weiten Welt eben.

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#metoo. Die Geschichte meiner Brüste. (M)eine Sexbeichte

#notme

#metoo #it’snotthatsimple #sexualharassment

Ich muss mich korrigieren. Und auch wieder nicht. Und zwar geht es um diesen hashtag. Um #metoo. Um die Enthüllungen um Herrn W. die niemanden verblüfften.

Ich selbst hatte mich ja auch geäußert. Wie so viele. (Grundsätzlich sollte man solche viralen Massenmoves natürlich meiden. Weiss ich schon. Sie haben alle gemeinsam, dass sie in direkter Korrelation zu ihrer Ausbreitung verflachen. Zum Ende hin kann man sicher sein, dass es in einem Massen-schlamm-wälzen mündet. Virtuelles Woodstock. Arme Frauen gegen böse Männer).

In Echt, in Reality, ist es ja doch meistens etwas komplizierter. Was die Sache jetzt auch nicht einfacher macht. Aber einfach ist ja eh‘ zu simpel. Nix is nie einfach. Finde ich.

Mir persönlich ist ja zuerst gar keine Situation eingefallen,

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