#metoo. Die Geschichte meiner Brüste. (M)eine Sexbeichte

#notme

#metoo #it’snotthatsimple #sexualharassment

Ich muss mich korrigieren. Und auch wieder nicht. Und zwar geht es um diesen hashtag. Um #metoo. Um die Enthüllungen um Herrn W. die niemanden verblüfften.

Ich selbst hatte mich ja auch geäußert. Wie so viele. (Grundsätzlich sollte man solche viralen Massenmoves natürlich meiden. Weiss ich schon. Sie haben alle gemeinsam, dass sie in direkter Korrelation zu ihrer Ausbreitung verflachen. Zum Ende hin kann man sicher sein, dass es in einem Massen-schlamm-wälzen mündet. Virtuelles Woodstock. Arme Frauen gegen böse Männer).

In Echt, in Reality, ist es ja doch meistens etwas komplizierter. Was die Sache jetzt auch nicht einfacher macht. Aber einfach ist ja eh‘ zu simpel. Nix is nie einfach. Finde ich.

Mir persönlich ist ja zuerst gar keine Situation eingefallen,

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ICE Lektionen. Streik beendet. Weil mir ein Engel den Arsch gerettet hat.

Streik

Leute, ich bin ihm heute endlich persönlich begegnet: Dem Schutzengel der Reisenden! Es war ja immer klar, dass es den gibt und dass der hier unterwegs ist in deutschen Nahverkehrszügen, im ICE und im Regional Express. Aber ihn dann zu treffen, so ganz unerwartet war jetzt doch eine freudige Überraschung.

Natürlich ist er als Schaffner verkleidet. Sonst aber, ist wenig menschliches an ihm. Er ist weder recht Fleisch noch Fisch,

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Das Zeitfenster für die feste Materie öffnen. Eine Anleitung zum Zeitvertreib.

Zimtgebäck

#solidmatter2.0 #ameliegrözinger #feature02

Ich würd‘ ja gern zeitnaher schreiben. Schaff ich aber nicht. Dazu fehlt mir die Zeit.

Im Übrigen danke ich an dieser Stelle allen maryreiliblog-Lesern, die ihre Zeit hier, auf meinem Blog verbringen. My stats are booming! Ich weiss das so sehr zu schätzen! Zeit ist Geld! Oder auch nicht! Also kein Geld! (Blöd). Nur Zeit. (Trotzdem danke). Von der Zeit kann man sich zwar nix kaufen, aber sie ist ja trotzdem das Kostbarste, was wir alle haben und ausserdem unverkäuflich. Allerdings kann man sie stehlen. Sagt auf jeden Fall ein Sprichwort: „Woher nehmen, wenn nicht stehlen“. Also stehlen.

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Der Typ von der Tanke. Shorty.

#zuckerbrotundpeitsche

Der Typ von der Tanke meint: “Zuckerbrot und Peitsche“. Mit “Zuckerbrot und Peitsche“ sagt er, sei er immer gut geritten. Unsere Unterhaltung ist schon ein paar Tage her, am vergangenen Sonntag, da hab ich bei ihm getankt und seitdem folge ich seinem Rat.

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Morgens im Zoopark. Düsseldorf, my love, ich bin wieder hier

#ferienende #motivationmonday

Montagmorgen. Düsseldorf. Ich bin wieder da. Bin vom Urlaub zurück und jogge durch den Zoopark. So heißt der Park hier, weil da früher ein Zoo war. Vor dem Krieg. Jetzt verstecken sich da nur noch ein paar Tierkäfigruinchen im Gebüsch. In einer davon hat sich mein Sohn mit seinem Kumpel eingenistet. Vermutlich (vermutlich ist mein neues Lieblingswort) haben da früher die Löwen drin gehaust. Mindestens die Steinböcke. Mein Sohn ist Stier. Also vom Sternzeichen her, jetzt nicht als Zootier oder so.

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#actorslive 2. Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten (frei nach Goethe)

Hotelbett

#actorslive #dieungeduschteausdemhotelolympic #ungeduschtuntergeduschten

Hass ist ein großes Wort. Für ein großes Gefühl. Das gemeinhin als negativ eingeordnet wird. Ein Gefühl, das man nicht haben soll, von dem man sich keinesfalls leiten lässt, das ungut auf einen zurück wirkt usw, usf. Auf der Schauspielschule habe ich gelernt, Gefühle nicht zu bewerten. Der Darstellung eines Gefühls steht seine Bewertung im Weg. Wie sollte man einen Mörder spielen, während man seine Tat verurteilt?

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