FemFriday. Interview. Über Feminismus, Griechen, Kinder, schnelle Autos und vieles mehr

Blendl Mareile

#femfriday #interview #theaterundtexte

Ich bin fremd gegangen. Auf Marie Helene Anschütz Blog THEATER & TEXTE, den ich hiermit gerne empfehle. Das Interview, das dabei heraus gekommen ist, passt eh prima hier auf maryreiliblog: Es geht um Karriere, Kinder, Feminismus, Griechen, schnelle Autos und viel mehr:

„Immer wieder freitags ist FemFriday. Heute mit der Schauspielerin und Bloggerin Mareile Blendl.

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Golden Eye. Freie Liebe in der Marktwirtschaft. Ein Selbstversuch.

Leider ohne goldene Handcreme unterm Auge. Immerhin bin ich es, die ihr seht. (Leider unverkäuflich). Credit @Dirk Ossig

#liebe #mehrwert #marktwirtschaft #strategiederinfluencer

Hilfe! Ich hab ein goldenes Auge. Schon mal besser als blau könnte man denken. Also besser goldenes, als blaues Auge. Blau geschlagen meine ich. Grundsätzlich blau hab ich ja eh. Jetzt golden. Besser. Viel besser! Gold! Yeah! Für einen Moment lang, war es sogar wunder-wunderschön und viel weniger faltig, als das andere. Das nicht goldene Auge. Rechts. Links war golden, rechts, äh, faltig. Oder normal. Wie immer halt. Meinem Alter entsprechend. Nicht mega faltig jetzt. Ein bisschen halt. Leider hat das Ganze als Schmuh heraus gestellt. Allerdings als bester Schmuh seit langem, und deshalb glatt ein Blogpost wert.

Falls jemand hier auch mal ein goldenes Auge will. Für kurze Zeit. Dann bröselt’s wieder runter. Dafür ist es auch umsonst. Und funktioniert ein bisschen so, wie diese Harry Potter Sache am Harry Potter Hauptbahnhof. Ihr wisst schon: Diese unsichtbaren Pforten, die man entweder findet, oder man rennt voll gegen die Wand, die dann leider eben nicht die Pforte war. In einem Fall spielt die Geschichte allerdings nicht am Harry Potter Bahnhof, sondern auf der Kö. In Düsseldorf.

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QUIZ. Vom Leben aus Koffern. Und Taschen.

Tasche mit Lamelleneffekt von SHAROKINA. Credit: Dirk Ossig. Achtung: *Werbung* Für die gute Tasche.

#gewinnspiel #taschenquiz #kolumne

Warum macht man eigentlich das, was man macht?

Also: Beruflich. Wie wird man zu dem was man geworden ist? Warum wird jemand z. B. Elektrotechniker? Oder Gynäkologe? Finanzwirt? Schauspielerin?! Solche Entscheidungen kommen ja zustande, MÜSSEN sie auch, aber: Wie? Und WARUM?

Warum macht eine so was wie ich? Stellt sich hin, auf eine Bühne, oder vor eine Kamera und tut so, als ob sie WER IST, obwohl alle wissen: Ist sie gar nicht.

Gynäkologen, Elektrotechniker, Finanzwirte, leisten einen nachvollziehbaren Beitrag zur Erhaltung des Gemeinwesens. Untersuchen und behandeln Frauen. Reparieren irgendwelche elektrischen Sachen (nehm ich an). Beim Finanzwirt wollen wir es nicht so genau wissen. Anyway: diese Berufe machen Sinn. Die Welt braucht diese Dinge.

Warum aber kommen Menschen auf die Idee, hauptberuflich SPIELEN zu wollen? Wozu soll das gut sein, bitte?

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In der Provinz essen Frauen Torte

Auf dem Bild esse ich übrigens Pommes, nix Torte. Und trage den Jumpsuit OASE von FORMAT BERLIN *Achtung *Werbung *FürPommes *Volllecker

#schreibenalswaffe #derkampfgehtweiter #notme #fürmichkeinetortebitte

Inhaltlich bin ich Feministin. Weil es ja dumm wäre, die nicht zu sein. Ich bin ja eine Frau. Und als solche egoistisch genug, um auch mal einen meiner Männer (ich hab ja drei, zwei davon auch noch selbst gemacht) zum Spülmaschine ausräumen zu verdonnern. Und Gehaltserhöhungen „von wegen Gendergap“ nehme ich natürlich auch sehr gerne an. Tatsächlich lebe ich sehr gleichberechtigt, nur dass mein Mann meistens mehr verdient und ich nebenher den Haushalt schmeisse. Was mich ganz schön anstrengt, weil ich auch viel arbeite. Aber er arbeitet eben meistens noch ein bisschen doller, wofür er gar nichts kann.

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Neulich im Hotel des Grauens II. Eine Fortsetzungskolumne, diesmal mit Bumms.

Picture taken: Max Brown Hotel Düsseldorf. Dort wäre das alles...anders gewesen! Grünes Kleid: Marianna Déri

#sommer2018 #brütendehitze #manchemögensheiss

Jetzt, wo der Sommer wieder da ist, vielleicht zum letzten Mal in diesem Jahr, vielleicht aber auch nicht, er ist ja recht hartnäckig neuerdings, fällt mir noch ’ne wirklich seltsame Sache ein, die ich hier mit euch besprechen muss, bevor es endlich kühler wird und die leise Transformation, die dieser Sommer 2018 in unsere Hirnhaut eingebrannt hat, sich wieder reguliert und in Vergessenheit gerät.

Vielleicht erinnert sich die Eine oder der Andere ja noch an meinen Facebook-Post von dem Hotel in dem die ganze Nacht gevögelt wurde?

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Krasse Meinungs-sache. Der Untergang des Abendlandes.

Grünes Kleid: Marianna Déri

Es gibt so viel zu erzählen im Moment, ich komm nur leider mit dem Schreiben nicht ganz hinterher. Wird Zeit, dass ich vom Sechs- auf das Zehn-finger-system wechsele und ein Seminar zum Thema: TOTALE EFFEKTIVITÄT-DA GEHT NOCH MEHR IN DEINEM LEBEN, belege. Irgendwer hier, der so was lehrt? Ich bin dabei und buche gern! Aber, Schluss mit lustig, ich möchte heute, ausnahmsweise, mal meine MEINUNG hier veröffentlichen. Um dem Verdacht zuvor zu kommen, ich könnte keine HABEN. Ich habe eine. Jeder hat sie. Allerdings empfinde ich es zunehmend als Belastung,

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Gehorsamer Dienst im sozialen Netzwerk. So geht’s!

Seidenbluse mit Käferdruck: Atelier baldaufkoeln. Die Aufnahme ist im japanischen Supermarkt SHOCHIKU, Immermannstrasse 15, Düsseldorf entstanden. Credit: Dirk Ossig

#düsseldorf #streettalk #premiumbehaviour #sommerblues

Düsseldorf. Später Vormittag. Nieselregen bei tropischen Temperaturen. Nach wie vor. Ich steh bei Aldi an der Kasse. (Bitte stellt euch einen sog. Premium- Aldi vor, wie wir ihn hier, in Düsseldorf, neuerdings besuchen dürfen: Mit Holzverkleidung aus Plastikimitat, schickem Kühlregal mit Ultraschallbefeuchtung und dem kompletten Aldi- Bio-Sortiment. Auf dem Parkplatz Porsche, Audi und jede Menge SUV’S der Extraklasse). Auftritt: Düsseldorfer Omma: Schick frisierter, blonder Schopf, jede Menge bling bling an den Pfoten, Outfit rosa, beige und himmelblau. Sie schluchtzt, drängelt sich an der Kasse vor und ruft:

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Selbstentblößungskolumne Nr.I. Ich hab was machen lassen

Blendl Mareile
Schöne Klamotten sollen ja auch helfen. Bluse statt Nase! (Bluse: Atelier baldaufkoeln, Rock (mit Frida Kahlo Print) Marianna Déri

#ichhabwasmachenlassen #dickelippe

Dies ist eine Selbstentblößungs Kolumne. Eine von denen, die das Internet so liebt. (Angeblich). Also bitte auch ihr. Ihr liebt bitte diese, meine Kolumne, mit lauter Details aus meinem Leben, die ihr gar nicht wissen wolltet und über die ihr jetzt toller weise trotzdem mehr erfahrt, als ihr überhaupt wollen konntet. (Oh Gott. Macht das Sinn? Ich glaube nein. Ich fürchte, es macht grundsätzlich keinen Sinn aber wahrscheinlich ist das genau das Tolle dran).

Denn da wir jetzt hier (im Netz) eh‘ alle gegenseitig unsere Tagebücher lesen, fühle ich mich verpflichtet, auf meinem Blog wenigstens ein paar relevante Informationen mit zu liefern. Nicht nur diesen weichgespülten Insta-Kram. Steht hier auch gar keiner drauf. Ganz im Gegenteil. Hier ist ganz klar der Ort, um sich von den ganzen, anstrengenden Insta-Fake-Profilen mit all den Traumbodys in todschicken Bikinis und all den nackten Ärschen auf irgendwelchen super angesagten Gummitieren in irgendeinem sehr beliebten, öffentlichen Gewässer zu erholen.

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Bonusdings! Kostenlose Aktiv-Verdrängung. Just don’t do it!

Bluse: Atelier Baldauf Koeln, Rock: Marianna Déri , Tasche: Chloé

#SportlichAngewandteAktivVerdrängung #maryreiliblogbonusding

Herr Rusch meint, ich soll was schreiben. Es würde dann gedruckt. In seiner Zeitung. Zum Thema „Erinnerung“. Das Blöde ist nur: Ich erinnere mich an nichts. Und wenn, dann nur UNGERN. Nicht etwa, weil ich ein Scheißleben hatte. Völlig falsch! Es gibt sicher ’ne ganze Menge Supersachen in meinem höchstpersönlichen Erinnerungsbiotop. Nur: Ich will davon nix wissen. Auf keinen Fall. Ich schalt da ab. Schmeiß die Fernbedienung in die Ecke. Will ich nicht sehen, diese blöde trial and error – Show. Ich guck mir doch freiwillig auch keine schlechten Filme an,

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Warum es lebenswichtig ist, ab und zu bei Rewe einzukaufen. A shoppinguide.

Zoobeute(l) von Bolland und Boettcher, Rock: Marianna Deri

Ich bin stolz. Auf diesen Titel. Er ist nahe am Clickbaiting dran. Endlich. Ich bin auf einem guten Weg. Vielleicht sogar zum Erfolg. Allerdings birgt der natürlich auch Gefahren. Der Erfolg. Das weiss man ja. Da ist zum Beispiel diese Lesung, die ich am 10. 06. im Rahmen des Bücherbummels auf der Kö im Hotel Max Brown, dem schönsten Hotel Düsseldorfs veranstalte. Die ist für mich durchaus gefährlich. Der Düsseldorfer wegen, mit denen ich da unter Umständen in Kontakt gerate. Die könnten meine Texte über Düsseldorf lesen und sich beschweren. Und was soll ich denen dann sagen?

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