Good news!


Mareile Blendl liest die ICE Lektionen (Literatur Quickie Verlag 2020)

Meine lieben, lieben Leser. Things are changing. They always do. And so they do on maryreiliblog! Mein virtuelles Logbuch hier, hat sich nämlich in der Realität manifestiert. Und einige der Texte, die ich in den letzten (drei!) Jahren hier veröffentlicht habe, gibt es nun als Buch. (Rechts in der sidebar findet ihr den link zum Literatur Quickie Verlag, wo ihr es bestellen könnt. Oder ihr kauft es einfach direkt beim Buchhändler eures Vertrauens.) Die ICE Lektionen! Eine kleine, feine Zusammenstellung meiner Kolumnen rund um das poetische Reisen mit dem Zug.

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Elternkolumne RP

Mareile Blendl, tut so, als ob sie an einer Hotelbar sitzend, ihre eigene Kolumne liest. Credit: @DirkOssig

Wir feiern dieses Jahr drei Halloween-Partys. Damit sich nur Kinder begegnen, die eh‘ täglich Kontakt haben. Eine kleine Party für die Kindergartenfreunde, eine winzige, für die neuen Klassenkameraden und eine für die Freundin, die zu keiner der Gruppen gehört. Wir feiern draußen, damit die Ansteckungsgefahr gering gehalten wird. Bevor unsere grauenhaften Gäste sich am Horror-Buffet bedienen, müssen sie die Monsterpfötchen waschen. Wir passen auf.

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Wir fordern Solidarität

Foto@DirkOssig Haare@SalonMooquieMarblesDüsseldorf

Gestern war ich beim Frisuer. Als ich den Termin ausgemacht habe, dachte ich: „Schnell noch Haare schneiden, bevor die wieder dicht machen“, aber dann kam es anders und die Frisuere bleiben auf. Vorerst. Ich hab trotzdem recht kurz schneiden lassen, damit ich im Zweifel frisurmäßig gut durch den Winter komme.

Am Haar wird es also nicht liegen, wenn es wieder bitter wird. Wir waren nur zwei Kundinnen im Salon, mehr dürfen derzeit nicht. Ich kam mir trotzdem sehr verwegen vor. Die Friseurin trug eine selbstgenähte Stoffmaske. Den Sommer über haben mich frisch getestete Maskenbildnerinnen befummelt, die über ihre Standart-Maske eine FFP2 Maske gestülpt hatten. Weil Schauspieler ja keine tragen können, während sie geschminkt werden. Zur Sicherheit.

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Elternkolumne RP

Mareile Blendl, tut so, als ob sie an einer Hotelbar sitzend, ihre eigene Kolumne liest. Credit: @DirkOssig

Liebe Leser*innen, wir dürfen die Elternkolumne bei der RP nicht vernachlässigen. Da ich monatlich veröffentliche, bekommt sie langsam den Charakter einer Chronik: „Mit Kindern und Corona durch das Jahr 2020“. Diesmal geht es um Kinderrechte. Aus Gründen…

Einfach anklicken. Ach so: Und LESEN nicht vergessen! Viel Spaß!

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/die-duesseldorferin-mareile-blendl-fragt-nach-rechten-und-pflichten-ihres-nachwuchses_aid-53882623

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Elternkolumne RP

Weil ja alle grad so über die Urlauber schimpfen: Ich war auch unterwegs. In Italien. Da war es so unglaublich leer, das mir das Herz geblutet hat. Aber lest selbst: (Diesmal hier abgedruckt, habe leider keinen link hinter die paywall erhalten. Klappt nicht immer, die von der Zeitung haben viel zu tun 😉 Der Text wurde bereits Anfang August in der Rheinischen Post gedruckt:

„Wir haben uns getraut. Und sind nach Italien gereist.
In den letzten Monaten hat oft genug das Virus uns gesagt,
was wir zu tun haben. Es war Zeit, sich ein Stück Freiheit
zurück zu erobern und dem Virus zu zeigen, was, trotz allem,
möglich ist.

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Lebt ihr noch oder wohnt ihr schon?

Kleid: Marianna Deri, Düsseldorf

Ich suche einen neuen Raum. Keine Wohnung, die habe ich, zum Glück, aber einen Raum der Verständigung. Und daran ist ausgerechnet IKEA schuld. Der Billo-Raumausstatter, dem jeder von uns, so schätze ich, ab und zu einen Besuch abstattet. Einer der Gewinner der Coronakrise sicherlich. Muss so sein. Seit Wohnen das neue Leben ist. (Lebt ihr noch, oder wohnt ihr schon?)

Ich, war auch unlängst wieder da. Ich wollte eigentlich nur rein und dann ganz schnell wieder raus.

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Elternkolumne RP

Mareile Blendl, tut so, als ob sie an einer Hotelbar sitzend, ihre eigene Kolumne liest. Credit: @DirkOssig

Kurz bevor die Schule wieder los geht, mit Maskenpflicht und Abstandsregeln, aber, zum Glück, immerhin mit Präsenzunterricht, melde ich mich mit einer Kolumne zum HOMESCHOOLING zurück. Gott bewahre mich davor, dass wir dahin zurück müssen! Ich fand es fürchterlich. Aber lest selbst: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-mutter-kritisiert-die-nachteile-des-home-schoolings_aid-51686099

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Coronakinder. Kindheit im Kinderzimmer. Das ist nicht fair!

Foto @Dirk Ossig

Nein. Es ist kein „1.Welt Problem“. Ich bin auch keine schlechte Mutter. Glaube ich. Wobei man dass ja immer denkt. Täglich, zur Zeit. Mir zumindest geht es so. Ich habe mich entschieden, dass als Indikator zu nutzen. Dafür, dass ich, so lange ich noch die Nerven habe, mich in Frage zu stellen, am Ende des Tages mehr Plus-als Minuspunkte gesammelt haben muss. Auf dem Konto, wo sich entscheiden wird, ob ich eine gute Mutter bin.

Ich schicke diese Anmerkungen meinem Text vorweg. Weil er eine Geschichte hat. Er hat nämlich schon zwei shitstorms abgekriegt, mein Text. Einen ausschliesslich männlichen. Inhaltlich war der Tenor: „1.Welt Probleme. Wenn die Mittelschicht weint“. (Shitstormzitate.)

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Elternkolumne RP

Mareile Blendl tut so, als ob sie, an einer Hotelbar sitzend, ihre eigene Kolumne liest. Bald geht es wieder! Ganz in Echt. Credit: @DirkOssig

Liebe Freunde, eine neue Elternkolumne ist bei der Rheinischen Post in den Druck gegangen. Für Euch, wie immer, oder wie seit neuestem immer wieder, gibt es hier den LINK zum nachlesen. Ein bisschen ist sie schon von den Ereignissen überholt worden, Wahnsinn, wie schnell dass geht, zur Zeit. Aber lest selbst: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/elternkolumne-duesseldorfer-schauspielerin-im-corona-homeoffice_aid-51268773

*Werbung (in eigener Sache) weil Verlinkung und Namensnennung.

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Früher war mehr Lamento

Die Maske mit dem Filmtitel, der wie die Faust auf’s Auge passt, hat mir Christin-Marlen Freyler genäht. Sie ist bei ihr bestellbar!

„Schicksal, Verantwortung und der freie Wille“. Das stand auf einem Plakat, an dem ich heute vorbei gefahren bin. Auf Fahrradtour. Mit meinen Kindern. Unterwegs in meinem völlig veränderten Leben. Mit dem ich mich NICHT anfreunden werde. Damit fange ich gar nicht erst an. Das Virus mag SCHICKSAL sein, ein ernstes, kein schreckliches, zum Glück, die VERANTWORTUNG für mein Leben und das von Anderen musste ich, seinetwegen, in die Hände von Politikern legen,

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